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Mag.rer.publ.

Michael Derrer

Unternehmer
Hochschuldozent
Bezirksrichter

Unternehmer

Ich habe mich seit 1990 auf die osteuropäischen Länder spezialisiert. Meine Firma ASCENT begleitet Schweizer Unternehmen in ihrer Auslandexpansion.

Unsere Niederlassungen befinden sich in Bukarest, Kiev, Moskau, Sofia und Warschau. Zudem haben wir Mitarbeiter in Belgrad, Minsk, Petersburg und Tirana.

Wir sind exklusiver Einkaufsagent von LANDI Schweiz für alle osteuropäischen Länder und verfolgen das Ziel, Produktion aus Asien nach Europa zurückzuholen.

Hochschuldozent

An der Hochschule Luzern setze ich mich ein für die Reform des Wirtschaftsunterrichts.

Ich vergleiche ökonomische Theorien und Ideologien in den Veranstaltungen:

  • Marktwirtschaft 4.0 – Wie wird sie aussehen?
  • Gegenüberstellung ökonomischer Denktraditionen
  • Einführung in die Wirtschaftssoziologie
  • Aktuelle makroökonomische Fragen

Meine Studienreisen in ost- und südeuropäische Länder beleuchten den Zusammenhang von Kultur und Wirtschaft.

In der Forschung befasse ich mich mit den Themen Korruption im Auslandgeschäft.

 

Justizdolmetscher

Das Erlernen von Fremdsprachen gehört zu meinen Leidenschaften. Einige Jahre arbeitete ich als Justizdolmetscher und Übersetzer für

  • Russisch, Rumänisch, Polnisch, Ukrainisch
  • Italienisch, Französisch, Englisch, Spanisch

Heute dolmetsche ich noch gelegentlich aus diesen Sprachen für die Bundesanwaltschaft.

Schriftliche Texte übersetze ich auch aus:

  • Weissrussisch, Bulgarisch, Serbo-Kroatisch, Tschechisch, Slowakisch, Portugiesisch und Holländisch.

Politisches Engagement

Als nebenamtlicher Bezirksrichter in Rheinfelden setze ich mich für ein modernes Justizwesen ein.

Meine innovativen politischen Vorstösse:

  • Abschreckung von Kriminaltouristen im Herkunftsland
  • Förderung der Mehrsprachigkeit durch Schulaustausch mit der Romandie
  • Verbesserung der Rahmenbedingungen für die lokale Wirtschaft, KMU und Gewerbe

Mit dem Verein „Mehr Farbe für Rheinfelden“ setze ich mich für die Belebung unserer Stadt ein.

Ich sehe mich als weltoffenen Menschen, der aber seine Wurzeln nicht verlieren will. Was rührt mich mehr: ein alter Schweizer Film, oder ein politischer Durchbruch in einem Land, in dem ich einige Zeit verbracht habe?

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